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Einsatz im Katastrophengebiet

 

Durch die starken Niederschläge ausgelöst, kam es am Freitag dem 19. September zu einer Hangrutschung. Über 10.000 m3 Erdreich sind dort in Bewegung. Eine Schwergewichtsmauer droht einzustürzen und bedroht ein bereits evakuiertes Wohnhaus.

 

Durch das Land beauftragt, führt die Firma Tiefbohr unter der Leitung von DI Peter Dielacher derzeit Bohrungen durch.

 

Das Brüderpaar Zeljko und Darko Kelnaric setzen sich, mit ihrem Bohrgerät innerhalb der Rutschung, der Gefahr aus, um den zuständigen Geologen die nötigen Bodenparameter für die Stabilisierungsmaßnahmen, so schnell wie möglich zu liefern.

 

 


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